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Fortbildung

Fortbildungskalender 2017


01.02.2017
Psychiatrische Erkrankungen

SHM Alte Kasseler Str. 24 17.00 – 18.30
Ein Angebot für MitarbeiterInnen ohne pädagogische Ausbildung und BerufsanfängerInnen Einführung in die verschiedenen psychiatrischen Diagnosen und deren Folgen für das Leben und das Umfeld der Betroffenen.
Heike Vetter, Dipl. Pädagogin


01.03.2017
Angststörungen

SHM Alte Kasseler Str. 24 17.00 – 18.30
Angsterkrankungen zählen neben Depressionen zu den häufigsten psychischen Erkrankungen. Dazu zählen neben der generalisierten Angststörung v.a. Panikattacken, Soziale Ängste und spezifische Phobien. In dieser Fortbildung wird es um die Phänomenologie, Diagnostik und Therapie von Angststörungen gehen. Es werden Schwierigkeiten in der Alltagsbewältigung von angsterkrankten Menschen beschrieben und Besonderheiten im Umgang und Kontakt mit ihnen. Fallbeispiele sind erwünscht!
Dr. Hans Onno Röttgers, leitender Psychologe UKGM


22.03.2017
Kollegiale Beratung

4 Std. BI RPK Deutschhausstr. 36,
14.00-18.00 Uhr Teilnahmebegrenzung,
Anmeldung bis 01.03.2017

Neben Supervision und Fallbesprechung gibt es die Methode der strukturierten kollegialen Beratung ohne Leitung von außen. In der 4std. Veranstaltung wird diese Methode vorgestellt und auch praktisch an Hand eine Falles durchgeführt.
Ute Dithmar, Dipl. Supervisorin


17.05.2017
Transaktionsanalyse

SHM Zimmerplatzweg 2 17.00 – 18.30
Wie ist die Transaktionsanalyse in der Betreuung/Beratung psychisch erkrankter Menschen einsetzbar? Wie kann ich Kommunikationsfallen entlarven und umgehen? In dieser Fortbildung wird ein Einblick in die Grundlagen und Methoden der Transaktionsanalyse gegeben. Vorgestellt werden das Funktionsmodell der Ich-Zustände, die Skriptmuster (nach Eric Berne), sowie die Discount-Matrix (Jacqui Lee Schiff).
Tabea Beran, Erzieherin in Ausbildung zur transaktionsanalytischen Beraterin


23.06.2017
Doppeldiagnosen – eine besondere diagnostische und therapeutische Herausforderung

Ganztägig 9.00 – 16.00 SHM Alte Kasseler Str. 24 9.00 – 16.00
Das gleichzeitige Auftreten einer Substanzstörung und einer psychischen Erkrankung stellt BehandlerInnen und BetreuerInnen vor besondere Herausforderungen. Dr. Abi Joseph wird auf unterschiedliche grundlegende Modelle zu Doppeldiagnosen, Modelle der sekundären Suchtentwicklung, diagnostische Problematiken und spezielle therapeutische Ansätze (DBT, Schematherapie und die aus beiden entwickelte Doppelfokusschematherapie) eingehen. Er hat sich besonders mit den Auswirkungen unterschiedlicher Drogen auf psychische Erkrankungen beschäftigt. Außerdem wird er auf die „Crystal-Psychose“, die Komorbidität von Sucht mit ADHS und mit Persönlichkeitsstörungen (besonders Borderline) eingehen.
Dr. med. Abi Joseph, FA für Psychiatrie und Psychotherapie, Chefarzt der Fachklinik für Drogenrehabilitation Wermsdorf


30.08.2017
Psychisch kranke jugendliche Straftäter/innen im Maßregelvollzug

SHM Alte Kasseler Str. 24 17.00 – 18.30
Hr. Steck ist in der Forensik in Haina tätig und beratend in der Kinder-Jugend Forensik in Marburg, der einzigen kinder- und jugendpsychiatrischen Klinik in Hessen, die jugendliche MaßregelpatientInnen behandelt. Er wird einen Einblick in die bundesweite Versorgung im Bereich der Kinder- und Jugendforensik geben, Unterbringungsmethoden beschreiben und Beispiele aus der klinischen Behandlung bringen. Außerdem werden der Übergang in die Erwachsenenforensik, fortschreitende Lockerungsmaßnahmen, die Nachsorge und die Rückkehr in den „Alltag“ Thema sein.Ralf Steck, Sozialarbeiter und Kriminologe, Vitos-Klinik Haina


20.09.2017
Psychisch kranke Flüchtlinge

BI RPK Deutschhausstr. 36 , 17.00 – 18.30
In unserem Arbeitsalltag kommen psychisch kranke Flüchtlinge noch relativ selten vor. Das mag an der Situation in Marburg liegen oder daran, dass viel Flüchtlinge noch mit praktischen Problemen zu tun haben, so dass z.B. posttraumatische Belastungsstörungen erst später auftreten. Auch ist das Verständnis von psychischer Erkrankung von kulturell bestimmten Sichtweisen abhängig. Der Referent Klaus-Dieter Grothe ist Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und –psychotherapie und Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie in Gießen, verfügt über Erfahrung in der Behandlung psychisch kranke Flüchtlinge. Außerdem setzt er sich auch politisch mit diesem Thema auseinander.
Klaus-Dieter Grothe, FA für Kinderund Jugendpsychiatrie und Psychotherapie, FA für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie


01.11.2017
Depressionen

BI RPK Deutschhausstr. 36 , 17.00 – 18.30
Depression eine Volkskrankheit? Vielfach hören und lesen wir über Diagnostik und Behandlungsmethoden. Dabei geht es in der Regel um neurobiologische Erkenntnisse und daraus folgende kognitive Verhaltenstherapie. In dieser Fortbildung wird Frau Dr. med. A. Schliephake, ehemalige Leiterin der Depressionssprechstunde an der Vitos-Klinik Gießen aus tiefenpsychologischer und psychoanalytischer Sicht zu diesem Thema sprechen. Konkret geht es auch um den Umgang mit depressiven Klienten.
Referentin: Dr. Anne Schliephake, ehem. Leitung der Depressionssprechstunde Vitos-Gießen, Psychoanalytikerin


10.11.2017
Deeskalationstraining

Teilnahmebegrenzung: SHM Alte Kasseler Str. 24, 9.00-17.00
Anmeldung bis 15.10.2017

In der Betreuungsarbeit sind wir immer wieder mit Aggressionen, Gewalt und bedrohlichen Situationen konfrontiert. Um sicher mit solchen Situationen umzugehen und sich selbst zu schützen, ist es wichtig, sich Handwerkszeug anzueignen. In der Fortbildung wird es darum gehen, wie über eine Gefährdungsanalyse, das Verhalten im Raum, Kommunikationsformen, selbstsicheres Auftreten und Körpersprache ein sicheres Arbeiten begünstigt wird. Eine deeskalierende Arbeitshaltung wird vermittelt. Möglichkeiten der situativen Deeskalation werden über eine Situationseinschätzung und Techniken der Krisenkommunikation in Gruppenarbeit, Fallarbeit und szenischer Simulation geübt.Referenten: Dipl. Soz.arb. Frank Seifert, Dipl. Päd. Marco Ackermann Die KonfliktGestalten


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